Unser Online-Medium für Bewohner hauspost
Nr. 66 / Mai 2017

Ein Chip für die Waschküche

Ein Chip für die Waschküche
Wie bereits angekündigt, wird mit Ende Juli 2017 das bargeldlose Quick-Bezahlsystem von der Firma Six Paylife eingestellt. Davon betroffen sind auch die Waschküchen-Abrechnungsgeräte mit Quick-Funktion in den Sozialbau-Wohnhausanlagen. Sie werden jetzt in den kommenden Wochen umgerüstet und mit einer „Bankomat“-Funktion erweitert.
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Die Quick-Card wird ersetzt durch einen Chip, den Sie auf Wunsch von unserer/unserem Objektbetreuer/in - auf "Hauskosten" - erhalten. Als neues Bezahlmedium können Sie den Chip mit der Kontaktlos-Funktion (NFC) Ihrer Bankomat-Karte direkt am Terminal aufladen. Und: Sollte in Ihrem Wohnhaus einmal ein elektronisches Zutrittssystem (z.B. zur Waschküche) installiert werden, kann er, der Chip, auch als „elektronischer Schlüssel“ verwendet werden.

Wann ist es soweit? Eine Woche vor der Umrüstung erhalten Sie von unserer Hausverwaltung ein Informationsschreiben. Darin wird Ihnen bekannt gegeben, dass die Waschküchen-Chips – je nach Bedarf – zur Abholung bei Ihrem/Ihrer Objektbetreuer/in aufliegen. Die Bedienungsleitung des Buchungssystems können Sie direkt vor Ort nachlesen. Gerne wird Ihnen – im Fall der Fälle – auch die/der Objektbetreuer/in zur Seite stehen. 

Und zuletzt: Wie bekommen Sie Ihr Quick-Guthaben zurück? Hier gibt es 2 Möglichkeiten: 

  • Entweder Sie entladen Ihr Guthaben bis Ende 2017 an jedem Bankomaten auf das eigene Konto,
  • oder Sie füllen ein entsprechendes Formular in Ihrer Hausbank aus und lassen sich damit das Quick-Guthaben auf Ihr Konto überwiesen.
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Sozialbau intern: "Von Verstopfung und Dachschaden"

Sozialbau intern: "Von Verstopfung und Dachschaden"
“Ich habe einen Dachschaden” - Auch wenn so mancher Anruf bei der Hausverwaltung für Schmunzeln sorgt, die Anliegen werden immer ernst genommen und rasch erledigt. In der Serie “Sozialbau intern” zeigt das größte gemeinnützige Wohnungsunternehmen Österreichs wie das funktioniert und was intern beinahe unbemerkt passiert.
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“Unsere HausverwalterInnen kümmern sich eigenhändig um jedes Bewohner-Anliegen. Das ist einzigartig”, versichert Walter Weiland. Er ist Leiter der Abteilung Hausverwaltung Süd, einer von sechs Hausverwaltungen für die über 51.000 Wohnungen bei der Sozialbau. Zurecht ist Weiland stolz auf den außergewöhnlichen Kundendienst. Wer nämlich hier in der Hausverwaltung in der Wiener Andreasgasse anruft, wird nicht nur angehört und professionell betreut, sondern landet auch tatsächlich direkt bei  zuständigen, eigens geschulten HausverwalterInnen - und keiner externen Telefonzentrale.

Bewohnerservice nennt sich der besondere Kundenservice der Sozialbau. Hier laufen alle Anliegen per Telefon oder Mail zusammen, um binnen kürzester Zeit zur Zufriedenheit der Mieter erledigt zu werden. Da kann es schon einmal stressig werden: 600 bis 700 mal klingelt es an einem starken Tag beim Bewohnerservice. An die 574 Stunden pro Jahr verbringt jeder Hausverwalter am Telefon, insgesamt sind über 50 MitarbeiterInnen rund 17.800 Stunden pro Jahr mit Kundenanfragen beschäftigt.

Damit das gut funktioniert, dafür sorgt ein ausgeklügeltes System. Weiland erklärt die digitalen Anzeigen Bild), die überall im Haus hängen: “Darauf sieht jeder wie viele Hausverwalter und Hausverwalterinnen gerade im Telefondienst sind, wie viele Anrufe gerade einlangen und ob jemand in der Warteschleife hängt.” Sobald zu viele Anrufe erfolgen, wird sofort reagiert und die Servicestelle kurzfristig stärker besetzt. 

Doch damit ist freilich noch nichts erledigt: Für jedes Anliegen per Anruf oder Mail wird ein sogenanntes “Ticket” im Computersystem erstellt. Das bleibt solange klar ersichtlich “offen” bis der Bewohnerwunsch erledigt ist. Das funktioniert bestens: Rund ein Drittel der Anliegen kann sofort nach Einlangen abgeschlossen werden, ein weiteres Drittel durch einen Rückruf nachdem entsprechende Informationen eingeholt wurden. Der Rest kann naturgemäß etwas länger dauern, schließlich können Schäden nicht sofort behoben werden. 

Das Bewohnerservice ist aber nur ein Teil der umfangreichen Aufgaben der Sozialbau-HausverwalterInnen. “Ein Haus kann man nicht vom Schreibtisch verwalten. Man muss auch viel vor Ort sein”, erklärt Abteilungsleiter Weiland. Dabei ist die direkte Kommunikation mit den Bewohner und Bewohnerinnen wichtig und besonders bei Erhaltungsmaßnahmen müssen sich die Hausverwalter ein persönliches Bild machen. Sind die Stiegenhäuser ordentlich geputzt? Muss ein zugiges Fenster gewechselt werden? Kurzum, so Weiland: “Wir sind für die Bewohner da und kümmern uns um die Wohnungen und Häuser, damit sich die Bewohner und Bewohnerinnen wohlfühlen und etwaige Schäden oder Anliegen erledigt werden. Das beginnt bereits bei der Schlüsselübergabe.” 

Witzige Anekdoten 

Dass es bei der Hausverwaltung auch zu außergewöhnlichen Fällen kommt, liegt auf der Hand. So hatten einmal Mieter ein Mäuseproblem in der Wohnung und haben selbstständig Fallen aufgestellt und diese mit Käse und Wurst bestückt. Leider zeigte das keine Wirkung. Eine beauftragte Schädlingsbekämpfung gab den rettenden Tipp als Lockmittel Nutella zu verwenden. Das hat schließlich wunderbar geholfen. Auch echte Mäuse mögen Nutella.

Sehr innovativ in Hinblick auf Energiesparen und Umweltschutz war die Idee eines Mieter zu einer Fahrgemeinschaften für Aufzugsfahrten innerhalb der Wohnhausanlage. Aus dem Vorschlag wurde dann doch nichts. Irgendwie wollte niemand vor dem Lift auf Mitfahrer warten.

Auch wenn es für die Betroffenen natürlich wenig witzig ist: Meldungen wie “Ich habe eine Verstopfung” oder “Ich habe einen Dachschaden” sorgen freilich doch für ein Schmunzeln beim Bewohnerservice - und den Anrufern selbst. Geholfen wurde aber selbstverständlich in allen Fällen.

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Tipps bei Sommerhitze

Tipps bei Sommerhitze
Kommt der Sommer mit Temperaturen über 30 Grad Celsius, stöhnen wir unter der Hitze. Dauert die Hitzewelle länger an, kann es auch in der Wohnung oder im Haus ungemütlich werden, besonders nachts. Tipps von Sozialbau-Techniker Rudolf Armbruster.
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Alle leiden unter der Hitze, besonders wenn eine längere Hitzewelle über uns kommt. Das Mauerwerk speichert die Wärme und kühlt nachts nur wenig ab. Besonders in der Stadt ist es ungemütlich, da wenig Grün, also Verdunstungsflächen, für Abkühlung sorgen. 

 

Erleichterung bringen einige Tipps:

  • Am Tag sollten die Beschattung der Fenster durch Jalousien, Rollläden, Vorhänge usw. erfolgen. Eine Außenbeschattung, die hinterlüftet ist, bringt einige Vorteile. Klimaanlagen sind bei den Nachbarn selten beliebt, außerdem verbrauchen sie viel Strom.
  • Das Lüften sollte man auf nachts und die kühlen Morgenstunden beschränken.
  • Eine gute Kühlwirkung bietet ein Ventilator, der nachts vor ein geöffnetes Fenster gestellt wird. Selbst bei kleinster Stufe ist er wirkungsvoll. Das Fenster sollte hofseitig, nordseitig oder ostseitig sein, der kühlste Raum im Wohnbereich eben. Die restlichen Fenster sollten nach Möglichkeit ebenfalls offen sein um die Wärme abzuführen.
  • Zu empfehlen ist es auch die Möbeltüren zu öffnen um die gespeicherte Wärme abzuführen. Dies ist auch angebracht wenn ein Gewitter Abkühlung bringt. Also alle Türen und Fenster öffnen und gegen Zuschlagen sichern und die Hitze rausblasen.
  • Elektrogeräte produzieren Wärme. Computer, Fernseher und auch Lampen nur dann einschalten, wenn sie benötigt werden.
  • Besondere Vorsicht ist bei Kellern geboten, hier bringen offene Fenster oder Türen am Tag Schimmelbildung. Die heiße, mit Feuchtigkeit gesättigte Luft, gelangt in den kühlen Keller und die Feuchtigkeit kondensiert an den Oberflächen der Wände, Regale, Textilien usw. Hier werden ideale Bedingungen für Schimmelpilze geschaffen. Ein Test kann Klarheit schaffen. Wenn eine im Keller gelagerte volle Flasche an der Außenluft beschlägt, ist es nicht ratsam den Keller zu lüften. 
  • Nun zu guter Letzt die Ratschläge die Sie ja kennen: viel trinken, glatte, leichte Bettwäsche, kühl Duschen und leichte, helle, weite Kleidung bevorzugen. Vielleicht als Trost an den nächsten Winter denken!

 

Stressfaktor Hitze für Gebäude

Auch das Gebäude leidet unter der Hitze: Am Dach, Flachdach oder Steildach erreichen die Temperaturen Werte die ein Spiegelei gar werden lassen. Die Bleche dehnen sich aus und benötigen Platz, daher werden sie gefalzt und beweglich montiert. Kommt jetzt aber ein Gewitterregen kühlen diese Teile in kurzer Zeit ab und „schrumpfen“. Dieser Vorgang findet von uns unbemerkt viele Male im Jahr statt. Nach einiger Zeit kann es sein, dass im Zimmer plötzlich ein Nässefleck an der Decke erscheint. Die Materialien des Daches sind durch die extremen Temperaturbelastungen - im Winter tiefe Minusgrade im Sommer Kochtemperatur - ermüdet. Risse bilden sich im Blech, Dachziegel brechen und Feuchtigkeitsisolierungen werden undicht. Reparaturen werden notwendig - eine ganz natürliche Sache.

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Fragen & Wünsche: Betriebskosten-Abrechnung

Fragen & Wünsche: Betriebskosten-Abrechnung
Für Fragen und zum besseren Verständnis haben wir wieder eine Hotline für Sie eingerichtet!
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Keine Frage, so eine Betriebskosten-Abrechnung ist nicht ganz so leicht zu verstehen. Der Sozialbau ist es aber ganz wichtig, dass jeder Bewohner sicher sein kann, dass alles ordnungsgemäß verrechnet wurde. Schließlich beinhaltet die Jahresrechnung alle wichtigen Ausgaben wie Kaltwasserabrechnung, Versicherungskosten, Wartung und Strom für Aufzüge und vieles mehr. Für Fragen dazu wurde eine Hotline eingerichtet, die Sie telefonisch unter (01) 522 62 55 von 19.6. – 22.6.2017 zwischen 8.00 bis 18.00 Uhr oder per Mail unter betriebskosten@sozialbau.at erreichen können.

 

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Gewinnspiel: Als VIP zum Donauinselfest

Gewinnspiel: Als VIP zum Donauinselfest
Unter Promis beim weltweit größten Freiluft-Musikfest im exklusiven Gästebereich: Die Sozialbau verlost unter seinen Bewohnern 10x2 VIP-Tagestickets für die Schlagerbühne und die Electronic Music Bühne. Das Donauinselfest steigt heuer von 23. bis 25. Juni.
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Das mit rund drei Millionen Besuchern an drei Tagen weltweit größte Open-Air-Festival wird auch heuer wieder - von 23. bis 25. Juni - der Höhepunkt des Konzertjahres. Von Schlager bis Pop, von Oldies bis Rock - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mit der Sozialbau sind Sie heuer sogar als Ehrengast im VIP-Bereich mitten im Geschehen - ohne Gedränge und mit bestem Blick auf die Bühne.

Verlost werden 7x2 VIP-Tageskarten für die Schlagerbühne sowie 3x2 VIP-Tageskarten für die Electronic Music Bühne. Inkludiert ist neben tollem Konzerterlebnis ein Freigetränk. Zur Teilnahme bitte ein Mail an: kommunikation@sozialbau.at. Einsendeschluss ist der 11. Juni.

donauinselfest.at

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Malwettbewerb: Über 100 tolle Preise für junge Malerinnen und Maler

Malwettbewerb: Über 100 tolle Preise für junge Malerinnen und Maler
Zeichne oder male ein Bild von Deinem Haus, Deiner Familie oder Deinen Abenteuern am Spielplatz. Beim großen Sozialbau-Malwettbewerb ist jedes Kind bzw. Jugendlicher bis 16 Jahren willkommen - und wird mit etwas Glück mit tollen Gewinnen belohnt! Mach noch schnell mit bis 30. Juni!
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Zeichnen und Malen ist nicht allzu schwer, macht aber dafür viel Spaß. Wenn Du das auch so siehst bist Du bei uns richtig: Die schönsten, lustigsten oder aufregendsten kleinen Kunstwerke werden jetzt beim Sozialbau-Malwettbewerb mit über 100 großartigen Preisen belohnt. Als Hauptpreise winken tolle Malsets, Rucksäcke, Federpenale, Gutscheine und vieles mehr.

So kannst du mitmachen:

Einfach deine Zeichnung in ein Kuvert und dazu Deinen Namen, Dein Alter und Deine Adresse aufschreiben. Bitte Deine Eltern deine Zeichnung per Post zu verschicken. Eine Jury wählt im Sommer die Gewinner aus. Alle Gewinner werden verständigt!

Teilnahme bis 30. Juni frankiert per Post schicken an:

Sozialbau, Kennwort “Malwettbewerb”, Lindengasse 55, 1070 Wien

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Einladung zum großen Straßenfest

Einladung zum großen Straßenfest
Zum Spektakel mit Live-Attraktionen, Spaß & Spannung, sowie Getränken und Speisen lädt die Hausverwaltung der Sozialbau auch heuer wieder alle Bewohner herzlich ein. Gefeiert wird am 24. August von 12 bis 20 Uhr im und vor dem Sozialbau Wohnzentrum, Andreasgasse 12, 1070 Wien.
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Auch heuer steigt wieder das große Straßenfest der Sozialbau und lädt alle BewohnerInnen zu Spaß, Spannung und frohem Beisammensein. Seit jeher ist die Festivität der Höhepunkt des gemeinschaftlichen Zusammenlebens bei der Sozialbau. Es erwarten Sie ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm, stimmige Live-Musik, eine gschmackige Bewirtung, Informationsstände und eine lustige Kinderbetreuung für die lieben Kleinen. 

Gefeiert wird am 24. August von 12 bis 20 Uhr im und vor dem Wohnzentrum der Sozialbau, Andreasgasse 12, 1070 Wien - bei jedem Wetter. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Fest mit den Linien U3 sowie Bus 13A.

Wir freuen uns auf Sie!

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Gewinner des Newsletter-Gewinnspiels

Gewinner des Newsletter-Gewinnspiels
Wer sich beim Newsletter der Sozialbau anmeldet, gewinnt! Als Hauptpreis gab es einen 500 Euro-Gutschein eines Möbelfachhandels zu gewinnen, der nun überreicht wurde.
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Den Hauptpreis ergatterte Familie Laszlo Bako aus Wien 1220. Ebenfalls gratulieren kann man Michael Krottendorfer, Wien 1230, über 300 Euro sowie Hermann Wolf, Wien 1220, über 200 Euro!

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