Jahresbilanz 2015: Bilanz der Rekorde zur Übergabe im Führungsteam

Seit vielen Jahren präsentiert die SOZIALBAU AG ihre Bilanz in aller Öffentlichkeit. Das gilt auch für das Geschäftsjahr 2015, das einen neuen Höhepunkt in der Entwicklung des aus je drei gemeinnützigen Kapitalgesellschaften und Genossenschaften strukturierten SOZIALBAU-Verbundes markiert, so Generaldirektor Herbert Ludl.

Das wirtschaftliche Ergebnis der SOZIALBAU prägen beachtliche Zuwächse bei allen Kennziffern für den operativen Bereich. Insbesondere stieg die Bilanzsumme auf rund 594 Mio. Euro und mit einem Bilanzgewinn von 7,1 Mio. Euro verzeichnet die SOZIALBAU AG das beste Ergebnis seit ihrer Gründung im Jahre 1954. Die Eigenkapitalquote hat 2015 erstmals eine in der Immobilienwirtschaft selbst international seltene Marke von 50 Prozent überschritten.

Mit einer Durchschnittsmiete von 4,12 Euro pro Quadratmeter und Betriebskostenrückzahlungen bei 90 Prozent aller Sozialbau-Kunden wirkt das Unternehmen, das in der verwaltungstechnischen und betriebswirtschaftlichen Hausverwaltung per 31. Dezember 2015 für 50.971 Wohnungen verantwortlich zeichnet, als Stabilitätsfaktor bei den Wohnkosten in Wien.

Eine bereits 2013 eingeleitete verstärkte Neubautätigkeit führte 2015 zu einem Neubaurekord für leistbare Wohnungen, vorwiegend resultierend aus dem Engagement der SOZIALBAU in der Wohnbau-Initiative der Stadt Wien. Insgesamt waren 1.640 Wohnungen im Baustadium, davon wurden 1.207 Wohnungen fertiggestellt und den Bewohnern übergeben. In geradezu rasanter Umsetzung wurde das Herzstück der Seestadt Aspern geschaffen, dabei ist eine innovative Projektentwicklung und –steuerung durch die SOZIALBAU AG entwickelt worden, die nun bei weiteren Projekten der Stadtentwicklung zum Einsatz gelangen kann.


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