Jahresbilanz 2016: Kontinuität und Wachstum

Seit vielen Jahren präsentiert die SOZIALBAU AG ihre Bilanz in aller Öffentlichkeit. Das gilt auch für das Geschäftsjahr 2016, das sich durch eine kontinuierliche Entwicklung des aus drei gemeinnützigen Kapitalgesellschaften und drei Genossenschaften strukturierten SOZIALBAU-Verbundes kennzeichnet, so Generaldirektor Wilhelm Zechner.

Das wirtschaftliche Ergebnis der SOZIALBAU AG für 2016 zeichnet ein Bild der Kontinuität mit beachtlichen Zuwächsen bei den Kennziffern für den operativen Bereich. Die Bilanzsumme stieg auf rund 600 Mio. Euro, der Umsatz erhöhte sich auf 52,4 Mio. Euro und der Bilanzgewinn beläuft sich auf 5,6 Mio. Euro. Mit einer Eigenkapitalquote von 51,7% konnte die Selbstfinanzierungskraft und Bonität der SOZIALBAU AG weiter gestärkt und der wirtschaftliche Erfolg prolongiert werden.

Mit einer Durchschnittsmiete von 4,4 Euro/m2 und Betriebskostenrückzahlungen bei 95% aller Sozialbau-Kunden wirkt das Unternehmen, das in der verwaltungstechnischen und betriebswirtschaftlichen Hausverwaltung per 31. Dezember 2016 für 51.203 Wohnungen verantwortlich zeichnet, als Stabilitätsfaktor bei den Wohnkosten in Wien.

Insgesamt waren 683 Wohnungen im Baustadium, davon wurden 257 Wohnungen fertiggestellt und den Bewohnern übergeben. Aktuell befinden sich 12 Projekte mit insgesamt 1.646 Wohnungen in der Bauvorbereitungsphase. Es ist daher davon auszugehen, dass sich die gegenwärtig geringere Neubauleistung in den nächsten Jahren wieder deutlich erhöhen wird.

 

 


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